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"Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, das zu tun,
von dem die Leute sagen, du könntest es nicht."

Walter Bagehot




Zur Inszenierung "I Hired a Contract Killer"
nach dem Drehbuch von Aki Kaurismäkis
in der Regie von Christoph Roos im TiF:

"... Genial und schon alleine des Theaterbesuchs wert ist die Leistung von Ramona Libnow als Nachtclubbesitzerin - höchst unterhaltend wie in all ihren anderen Rollen ..."
(Michael Schiek, ad rem, 21.10.1998)


LEBENDER LEICHNAM IM RASENDEN STILLSTAND
"... Wirklich spannend ist es immer dann, wenn Ramona Libnow in unterschiedlichen Rollen zum Zuge kommt. Sie hat die verrücktesten Wechsel drauf, erzählt traumverloren von Spinnen, steigert die Vertragsszene zur Horror-Arie in höchsten Tönen, bekommt selbst die Kurve als ausgeflippte Gitarren-Elevin..."
(Gabriele Gorgas)




Zur Inszenierung "Schiff der Träume" nach dem Drehbuch von F. Fellini
in der Regie von Wolfgang Engel am Schauspiel Leipzig:

"... Die Opernstars pflegen mit großer Geste ihre Eitelkeiten und kleinlichen Nicklichkeiten.Von den Heizern im Maschinenraum aufgefordert, ein paar Kostproben ihres Könnens zum Besten zu geben, entwickelt sich ein mitreißender und urkomischer Sängerwettstreit. Und die Schauspieler Martin Reick, Dirk Audehm, Andrea Thelemann, Bettina Riebesel und Ramona Libnow glänzen nicht nur hier mit erstaunlichen Sangeskünsten..."




Zur Inszenierung "Bernardas Albas Haus" von Garcia Lorca
in der Regie von Konstanze Lauterbach, Schauspiel Leipzig:

20 MINUTEN TOSENDER APPLAUS FÜR DAS "HAUS"
"... So viel Jubel hat es zu einer Premiere im Schauspielhaus noch nie gegeben. Das Publikum (im nicht ausverkauften Haus) reagierte auf die Inszenierung mit 20 Minuten langem tosenden Applaus und begeisterten Bravorufen. Der Beifall galt Regisseurin Konstanze Lauterbach ..."
(Lutz Stordel, Morgenpost, 01.06.1993)


UNFÄHIG ZUR REBELLION
Konstanze Lauterbach inszeniert vital "Bernarda Albas Haus" von Garcia Lorca
"... Die Aufführung gehört wohl zu den besten der Saison in Deutschland. Sie ist intelligent konzipiert, virtuos umgesetzt und von einem komödiantisch entfesselten Ensemble beglaubigt..."
(Werner Schulze-Reimpell, Frankfurter Rundschau, 11.06.1993)


ALLE REISSEN SICH UM KONSTANZE LAUTERBACH
Leipziger Inszenierung "Bernarda Albas Haus" soll nach Wien
"... Das ZDF wird das Lorca-Stück sogar komplett aufzeichnen und 3sat dreht ein Porträt der eigenwilligen Regisseurin. Zur besten Sendezeit, am 25. Dezember um 19.10 Uhr.."
(Lutz Stordel, Morgenpost, 15.11.1993)




Zur Premiere "Offene Zweierbeziehung" von Dario Fo
in der Regie von Leander Haußmann, Schauspiel Leipzig:

GROTESKES EHESPEKTAKEL
"... Ramona Libnow, ... SIE: im schwarzen Fummel, glatt zurückgekämmtes Haar, Brille, streng und schmal und gleichsam fest geworden vor lauter beleidigter Weiblichkeit, spitz, schrill und hysterisch, wenn der Vulkan ausbricht, und er bricht fortwährend aus."

"Wenn SIE, in der größten Hitze des Gefechts, vulgär und ungeheuer obszön wirkt, bleibt IHM noch - trotz alledem - vor Staunen der Mund offenstehen. Nein, fein geht es ja wirklich nicht zu, es wird unverblümt benannt, was sonst allenfalls geflüstert wird. Viel Beifall ..."
(Günter Hofmann, LVZ 1992)




Zur Inszenierung "Offene Zweierbeziehung" von Dario Fo
in der Regie von Leander Haußmann, Gastspiel in Duisburg:

"...Durch das Inferno, das er entfacht, führen den Betrachter drei glänzende Darsteller. Ramona Libnow als mausig-bebrillte Monika, Berndt Stübner als Mini-Macho Olaf und Fred Artur Geppert als Geismeier entpuppen sich außerdem als versierte Musikclowns, Pantomimen und Artisten. So souverän gibt sich dieses Trio nebst seinem Regisseur, daß nicht die geringste Notwendigkeit besteht, es mit dieser Mischung aus Cartoon und Comic-Strip, schwarzer Farce und Slapstick-Komödie allen und jedem recht zu machen."
(Otto Heuer, Rheinische Post 1992)




Zur Inszenierung "Krankheit der Jugend" von Ferdinand Bruckner
in der Regie von Konstanze Lauterbach, Neue Szene Leipzig:

"...Alles ist artistisch perfekt, die sieben Schauspieler liefern brillante Studien, da ist hart gearbeitet worden: von Martina Eitner (Marie) und Annette Straube (Desiree), die neu im Ensemble sind (vorher Greifswald bzw. Potsdam), von Julia Jäger (Lucy) und Hagen Oechel (Freder), die - ebenfalls neu engagiert - zuvor im Studio des Leipziger Theaters waren, sowie von Ramona Libnow (Irene), Jochen Noch (Petrell) und Matthias Hummitzsch (Alt)."
(Günter Hofmann, LVZ 06.11.91)